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Einführung
BZ-Homöopathie für Windows ist unser Programm zur schnellen Ermittlung
homöopathischer Einzelmittel aufgrund von Symptombeschreibungen des
Patienten (Repertorisation).
Der Computer kann die Erfahrung des Homöopathen nicht ersetzen. Mit
unserem Programm steht jedoch dem nach den Grundsätzen der klassischen
Homöopathie arbeitenden Therapeuten ein leistungsfähiges Hilfsmittel zur
Verfügung, das den Aufwand des Repertorisierens wesentlich reduziert.
Für Ärzte und Heilpraktiker, die der klassischen Homöopathie bisher
wegen des damit verbundenen hohen Zeitbedarfs eher ablehnend
gegenüberstehen, wird dieses wunderbare Heilverfahren durch den
Computereinsatz zur praktizierbaren Alternative.
Das Repertorium in Buchform (Kent, Kent-Praktikum ...)
wird durch BZ-Homöopathie für Windows nicht gänzlich überflüssig
werden. Unser Programmsystem lässt
jedoch den Griff zum Buch zur Ausnahme werden. Unsere Kunden bestätigen, dass ca. 80% ihrer Fälle allein mit unserer Software
bearbeitet werden können.
Datenbasis
Die homöopathische Datenbank von BZ-Homöopathie für Windows wurde aus
den bewährten Symptomdateien unseres DOS-Programms abgeleitet. Diese wurden
in Zusammenarbeit mit praktizierenden Homöopathen unter Berücksichtigung
deren eigener Erfahrungen auf Grundlage des Kent-Repertoriums erarbeitet.
Für
BZ-Homöopathie für Windows wurden nochmals zahlreiche Erweiterungen und
Optimierungen bzgl. Auswahl, Symptombezeichnung und Mittelzuordnung
vorgenommen.
Die Symptomauswahl und deren Abbildung im Programm wurden dann erneut während
einer langen Testphase im Praxiseinsatz geprüft und die Arbeitsergebnisse
mit der Repertorisation "per Hand" und zum Teil auch mit den
Ergebnissen anderer Computerprogramme verglichen.
Systemvoraussetzungen

Wir
haben BZ-Homöopathie für Windows auf zahlreichen, unterschiedlich
ausgestatteten, Computern ausgiebig getestet.
Mindestanforderungen:
Das Programm ist grundsätzlich schon mit folgender Ausstattung lauffähig:
Prozessor Pentium II, 256 MB Hauptspeicher.
Empfohlene
Ausstattung:
Für ein zügiges Arbeiten empfehlen wir einen Prozessor ab Pentium III
und 512 MB bzw. 1 GB Hauptspeicher.
Folgende Betriebssysteme werden unterstützt: Microsoft Windows 98/NT (ab 4.0)/2000/XP,
Windows Vista (32 Bit), Windows 7 (32 Bit).
Da es sich bei BZ-Homöopathie für Windows um ein Datenbank-orientiertes
Programm handelt, ist die Größe des Hauptspeichers wichtiger als die
Geschwindigkeit des Prozessors.
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Historie
Bereits 1989 erschien, damals natürlich noch als DOS-Programm für
„IBM-kompatible Computer“, die erste Version (BZ-Homöopathie-PC).
Seitdem hat sich unsere Homöopathie-Software im täglichen Einsatz in der
homöopathischen Praxis vielfach bewährt. Zuschriften und Anrufe haben
uns immer wieder bestätigt, dass BZ-Homöopathie für zahlreiche Ärzte
und Heilpraktiker zu einem wertvollen und inzwischen unverzichtbaren
„Handwerkszeug“ geworden ist.
Und im direkten Kontakt mit unseren Anwendern erfolgten im Laufe der Zeit
immer weitere Optimierungen und Verbesserungen.
Bei BZ-Homöopathie für Windows handelt es sich nun nicht einfach um eine
Übertragung des DOS-Programms auf die Windows-Oberfläche, sondern um
eine vollständige Neuentwicklung. Die homöopathische Datenbank entstand
allerdings auf Basis der bewährten Symptomdateien unseres DOS-Programms,
die zusammen mit praktizierenden Homöopathen unter Berücksichtigung
deren eigener Erfahrungen auf Grundlage des Kent-Repertoriums erarbeitet
wurden.
Häufig gestellte Fragen

Gibt
es auch Symptomkataloge auf der Grundlage anderer Autoren (z. B. Dorcsi,
Allen ...) ?
Nein, zur Zeit nicht. Da es sich jedoch um ein "offenes System"
handelt, besteht für den Anwender die Möglichkeit, dies selbst zu
realisieren.
Gibt es die Software auch für Apple
Macintosh ?
Leider nein. Nach unseren Erkenntnissen ist die Zahl der Ärzte und
Heilpraktiker, die diese Rechner einsetzen, auch sehr gering.
"Nur" 6.028 Symptome ?
Im Kent sind doch mehr. Kann man damit überhaupt vernünftig
arbeiten ?
Man kann - und zwar, wie uns die Anwender immer wieder bestätigen, in
etwa 75-80% der Fälle ohne Zuhilfenahme des gedruckten Repertoriums. Das
"Geheimnis" liegt in der langwierigen und aufwändigen
Erarbeitung des Symptomkatalogs.
Bei manchen Fällen wird man jedoch zum Buch greifen und versuchen, das
vom Patienten beschriebene Symptom, das man nicht im Computer gefunden
hat, durch Nachschlagen zu ermitteln. Da es sich um ein offenes
Datenbanksystem handelt, kann der Anwender nun entscheiden, ob er ggf.
dieses Symptom für die Zukunft in seinen Symptomkatalog aufnehmen will.
Unsere Software soll ja auch nicht den "gedruckten Kent" vollständig
ersetzen, sondern vielmehr ein wertvolles Hilfsmittel sein, das den
zeitaufwändigen Vorgang des Repertorisierens ganz wesentlich beschleunigt
und vereinfacht.
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